Wer wir sind

Im November 2013 hat sich die Flüchtlingsbetreuung Herzogenaurach gebildet. Viele Menschen engagieren sich hier für diejenigen, die bei uns Schutz und Hilfe suchen.

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Mitmachen

Wir brauchen Sie!

Aktuell betreuen wir über 300 Asyl- suchende und anerkannte Flüchtlinge. .

Wie Sie mithelfen können, erfahren Sie auf unserer Helfen-Seite.

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Was wir tun

Wir betreuen die zu uns gekommenen Menschen vom ersten Tag an - beginnend mit einem Willkommensgruß und der Eingewöhnung in die neue Umgebung.

 

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Spenden

Über Geld- und Sachspenden zugunsten der Flüchtlinge freuen wir uns sehr. Ihre Spenden kommen zu 100% an. Mehr dazu finden Sie auf unserer Helfen-Seite.

 

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Wohnungen gesucht!

Hauptproblem für Flüchtlinge und Helfer ist die Suche nach Wohnungen!

 

Helfen Sie mit, denn das ist oft Schwerstarbeit für alle Beteiligten!

 

Spielräume nutzen - Arbeitserlaubnisse erteilen!

In den NN vom 8. Februar 2019 berichtet die Lokalzeitung von einem Gespräch mit Konrad Eitel, einem der  drei Sprecher*innen der FiERH, dem Zusammenschluss con 20 örtlichen Flüchtlingsbetreuungen im Landkreis ERH. Eitel berichtet darin über die akutelle Lage im Landkreis und beklagt die restirktive Handhabung von Arbeitserlaubnissen. Siehe:

 

NN-Bericht Gespräch Eitel

 

All Africa-Team konnte mithalten!

Da staunten die Zuschauer: Beim jährlichen Turnier der Hobbykicker spielte das All Africa Team toll auf und konnte mit den andern Teams mithalten!

Während in den Vorjahren für die Mannschaften der Herzogenauracher Flüchtlinge wenig zu bestellen hatten gewann dieses Mal die von Wolfgang Seitz gecoachte Gruppe die ersten zwei Spiele und hatte dann bei den weiteren Spielen Pech. Dennoch durften sie sich über den 7. Platz unter 11 Mann-schaften  des  Kolpingturniers freuen.

Herzlichen Glückwunsch!

Unverständnis und Empörung:

Mutter mit 3 kleinen Kindern abgeschoben

Unverständnis, Entsetzen und Empörung herrscht seit dem 3. September bei den Flüchtling-sbetreuerinnen in Herzogenaurach:

Zaira, seit 5 Jahren in Deutschland lebende Mutter mit 3 kleinen Kindern wurde aus dem Nichts heraus nach Tschetschenien abgeschoben!

Für sie, aber besodners für die Kinder ist das ein fremdes Land in dem sie nun mittellos vor einer ungewissen Zukinft stehen. Nähers dazu sieeh auch im Presseartikel:

http://www.nordbayern.de/region/hoechstadt/schock-fur-familie-mutter-mit-drei-kindern-abgeschoben-1.8027215

 

Das unmenschliche Vorgehen der bayersichen Behörden hat über die Flüchtlingsbetreuung hinaus bei vielen Menschen Unverständnis und Empörung ausgelöst, Es gab spontane Solidaritätsbekunden und Hilfsangebote, auch von Firmen.

 

Es hat sich ein Unterstützerkreis gebildet der Der Familie weiterhin beistehen will.

Menschlich fragwürdig:

Abschiebung von Eliza

Auch an uns gehen die manchmal grausamen Entscheidungen und Maßnahmen des Asylrechts nicht vorbei:

 

Am 21, März wurde Eliza, die seit vier Jahren in Herzogenaurach lebte und beteut wurde, nach Kasachstan abgeschoben. Sie wurde aus ihrer Familie herausgerissen und mit einem Polizeieinsatz abgeholt und ins Flugzeug gesetzt.

 

Die Helfer/innen der Familie sind schockiert und versuchen nun, den Kontakt nach Astana aufrecht zu erhalten um Eliza auf diesem Wege zu trösten und auch zu helfen so gut es geht.

 

Weitere Details dazu unter Abschiebung ... empört Helfer

 

Neue Mietobergrenzen und Wohnungsvermittlung

Ab Juli 2018 gibts höhere Mietobergrenzen. im Landkreis. Höhere Mietobergrenzen schaffen zwar keinen Wohnraum der vorne und hinten fehlt,  aber sie können dazu beitragen dass Familien und auch Einzelpersonen leichterein Wohnung finden knnen. Deswegen war dies ein richtiger Schritt.

 

Die alten und neuen Werte sind zu finden unter: Finanzielle Themen.

 

Bei der Vermittlung und Suche nach Wohnungen hilft Björn Blum vom ASB. Er ist zu erreichen unter bjoern.blum@asb-erlangen.de.

 

 

Resolution für Kinderrechte übergeben

Am 12. Januar war es endlich so weit, die schon im Herbst 2018 gesammelten Unterschriften Herzogenauracher Bürgerinnen und Bürger konnten beim Neujahrsempfang an Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, direkt übergeben werden.
Elena Volland berichtete kurz über die Geschichte von Zaira und ihrer Kinder, die dank der Spenden aus Herzogenaurach in Tschetschenien ohne Verwandte und Arbeitsstelle überleben können.
Da es aber noch viele andere Kinder gibt, die in Deutschland geboren wurden und in der Gefahr stehen, ins Herkunftsland abgeschoben zu werden, der Appell an die Bundesregierung im Jahr 30 nach der Verabschiedung der Kinderrechtskonvention in Asylverfahren auch besonders die Situation der Kinder in den Herkunftsländern zu bedenken.
Claudia Roth bedankte sich zunächst bei allen Unterzeichnern: es ist wichtig, dass wir die Stimmer erheben und es ist toll, dass es in Herzogenaurach so viele Menschen gibt, die mutig mit ihrem Namen für das Recht einstehen. Ganz, ganz herzlichen Dank!
Danach sicherte sie zu, den Appell fraktionsintern an Luise Amtsberg (Flüchtlingspolitik), aber auch an Margarte Bause weiter zu geben. Des weiteren sei dies eine Frage an den Innenminister (wird die Situation von Kindern im Asylverfahren bedacht) und an den Außenminister (wird in den Lageberichten des auswärtigen Amtes auf die Situation der Kinderrechte Bezug genommen?).
 
An dieser Stelle allen Unterzeichnern nochmals vielen Dank. Wir hoffen, dass unser Appell Wirkung zeigt.
 
Uschi Schmidt

Hilfe für Zaira

Resolution für Kinderrechte unterschreiben!

Auf Initiative von Uschi Schmdit, Ulrike Weidlich und Uschi Gocke ist der "Herzogenaruach Appell" entstanden. Er endet mit der Aufforderung:

"Insbesondere bitten wir darum, den Fall „Zaira“ nochmals zu überdenken und ein Bleiberecht zu ermöglichen."

Anlass für diesen Apppell sind die stärkere Beachtung von Kinderrechten für Flüchtlinge und die konkreten Erfahrungen im Fall Zaira.

 

Der Text ist zu finden unter: Neues & Info

Wer den Herzogenaraucher Appell mit unterstützen möchte sendet eien Email an info@fb-herzogenaurach.de

 

Spenden werden erbeten unter dem Stichwort "Zaira" auf das Konto bei der Sparkasse

IBAN DE53 7635 0000 0060 0643 54.

 

Mittlerweile ist die Familie bei Bekannten untergekommen und es besteht Kontakt.

Näheres dazu in der NN:

http://www.nordbayern.de/region/hoechstadt/viele-spenden-viele-probleme-so-geht-es-zairas-familie-1.8073410

Es bleibt dabei: Hindernisse bei der Arbeitsaufnahme

Ein neues Hindernis gibt es bei der Arbeitsaufnahme für Asylsuchende und Geduldete. Zur Genehmigung muss ein "Identitätsnachweis" vorgelegt werden, also ein Ausweis mit Lichtbild aus dem Heimatland.

Die meisten Flüchtinge aus Äthiopien z.B. sind quasi mit Badehose und T-Shirt übers Mittelmeer nach Europa gelangt und verfügen über keinerlei Identitätsnachweis. Sie möchten aber nicht nur von steuerfinanzierten Sozialleistungen leben, sondern auch Berufe erlernen und arbeiten, um ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Und unser Handwerk und unsere Wirtschaft suchen händeringend Auszubildende und Mitarbeiter!

Siehe dazu auch die Presseberichte vom 2. September 2017 unter Presse.

 

Konrad Eitel

Weihnachtsspende der Sparkasse

Die Sparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach setzte auch in 2018 ihre vorweihnachtliche Tradition mit der jährlichen Weihnachtsspenden-Übergabe fort. Dabei unterstützt sie gemeinnützige Projekte von Einrichtungen mit karitativem und sozialem Charakter, aber auch Verbände und Institutionen aus den Bereichen Sport, Kultur, Umwelt und Bildung.

Eine schöne Bescherung gab es daher auch am 30.11.2018 in der Sparkasse Herzogenaurach und wir konnten von den Vorständen der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach, Johannes von Hebel, Reinhard Lugschi und Walter Paulus-Rohmer im Beisein des Ersten Bürgermeisters Dr. German Hacker eine Spende entgegennehmen. Mit der Spendenaktion setzt die Sparkasse ein deutliches Zeichen: „Soziales Engagement ist einer der wichtigsten Grundpfeiler unserer Gesellschaft und gerade heute ein wesentlicher Beitrag für ein harmonisches Miteinander“, betonte von Hebel. „Ohne ehrenamtliches Engagement würden viele Einrichtungen nicht existieren, die für uns alle heute selbstverständlich erscheinen. Deshalb liegt uns die Unterstützung vor Ort seit vielen Jahren am Herzen“, so von Hebel weiter. Adventlich umrahmt wurde die Veranstaltung durch die musikalische Darbietung des Musikschülers Michael Gunselmann am Keyboard. Ein Höhepunkt war auch der Besuch des Höchstadter Christkindes Anja Stowasser, Mitarbeiterin der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach, die einen Prolog darbot.

Leserbrief von Uschi Schmidt:

Gnadenlos, nicht christlich

In einem Leserbrief hat sich Uschi Schmidt vom Leitungskreis der FBH mit den anmaßenden Äußerungen des CSU-Abgeordneten Müller auseinan-dergesetzt. Sie schreibt u. a.:

"Ich bin einfach nur traurig über die Aussagen von Herrn Müller. Wer hat die Deutungshoheit? Nicht die Kirchen,sondern die CSU? Wenn man einem kath. Theologen vorwirft er kenne sich mit dem Christentum weniger aus als ein CSU-Politiker zeugt das von mangelndem Respekt  .. ".

 

Der ganze Leserbrief ist nachzulesen unter Presse

 

Leitungsteam neu gewählt

Die Vollversammlung der Flüchtlingsbetreuung Herzogenaurach hat am 28. Februar 2018 eine neues Leitungsteam gewählt.

 

Aus dem bisherigen Leitungskreis weiter dabei sind Karin Peucker-Göbel und Uschi Schmidt. Neu hinzu gekommen ist Jalal Belal aus Syrien. Somit ist erstmals auch ein Geflüchteter in der Leitung der FBH vertreten.

 

Fürdie Finanzen zeichnet weiter Rudi Weber verantwortlich, der jedoch ebenso wie Ute Manz und Gaby Ruyter nicht mehr für den Leitungskreis kandidierte.

 

Weiter auf der Tagesordnung standen zahlreiche Berichte der Betreuer/innen und die problematische Entwicklung des Asyl- und Migrationsrechtes in Deutschland.

 

Siehe dazu auch den Bericht unter Presse

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